Gute Argumente gegen das Betreuungsgeld

Familie

Behauptet wird:
Ein- und Zweijährige brauchen vor allem eine verlässliche Bindung zu den Eltern. Die bekommen sie mit der Betreuung zu Hause. Der Ausbau der Kindertagesstätten für diese Altersgruppe ist deshalb nicht nötig.

Unsere Argumente:
Kleine Kinder brauchen eine gute und verlässliche Bindung zu ihren Eltern. Das gibt ihnen Sicherheit und Vertrauen. Elternverantwortung und Kinderbetreuung schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Sie gehören zusammen.
Kitas sind nicht etwa irgendwelche „Kinderaufbewahrungsanstalten“,
wie es gern von den Konservativen behauptet wird. Das sind die ersten Bildungsstätten, wo Kinder spielerisch an das Lernen und an den sozialen
Umgang miteinander herangeführt werden. Das ist für alle Kinder gut – vor allem aber für diejenigen, die nicht das Glück haben, dass ihre Eltern ihnen zuhause alles bieten können. Wissenschaftliche Studien belegen:
Durch den frühen Kitabesuch steigen die Bildungschancen der Kinder.

Behauptet wird:
Das Betreuungsgeld unterstützt die Wahlfreiheit der Eltern. Ohne das Betreuungsgeld werden Eltern gezwungen ihre Kinder in eine Kita betreuen zu lassen.

Unsere Argumente:
Wahlfreiheit haben Eltern nur, wenn sie bei Bedarf einen Betreuungsplatz für ihr Kind bekommen. Die Mittel, die für das Betreuungsgeld ausgegeben würden, fehlen für den dringend notwendigen Ausbau der Kitaplätze. Denn
ab 2013 gibt es einen Rechtsanspruch für einen Kitaplatz für alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr. Wir wollen niemandem ein Familienmodell vorschreiben.

Wir sind für echte Wahlfreiheit und die besteht erst:

wenn alle, die einen Ganztagskita-Platz für ihr Kind suchen, diesen auch finden,
wenn auf dem Arbeitsmarkt echte Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern besteht (Equal Pay),
und wenn endlich ein gesetzlicher und flächendeckender Mindestlohn in Deutschland eingeführt wird, der eine existenzsichernde Entlohnung garantiert.

 

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